Klimadebatte maßlos übertrieben?
16. September 2007 — IqRSDie Meinung, dass der Klimawandel keine Katastrophe sei und die Debatte um ihn und die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen maßlos übertrieben sei, vertritt der Soziologie Professor Gerhard Schulze in einem Interview mit der “Frankenpost”. Im dem folgenden Beitrag möchte ich mir seine Argumente näher anschauen und herausfinden, ob seine Einwände berechtigt sind.
Auf die Frage, ob sich der Mensch überschätze, wenn er glaubt, dass er das Klima verändern könne, antwortet er:
Es gibt zumindest starke Zweifel an der menschlichen Verantwortung am Treibhauseffekt. Das vom Menschen produzierte CO2 macht nur etwa ein Prozent der weltweiten CO2-Emission aus, der Großteil entsteht beim Wachstum von Pflanzen. Angesichts dieser Zahlen erscheint es doch zumindest fraglich, ob wir Menschen da nicht unsere Einflussmöglichkeiten überschätzen.

